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Overland Track - Cradle Mountain zu Lake St. Clair

Dienstag, 22. November 2011

Tag 1 - Windig

Heute früh haben wir unser Auto wieder abgeben müssen. Die gute Frau der Autovermietung hat nur kurz drüber geschaut und schon war sie auch wieder weg damit. Insgesamt sind wir damit um die 700km die Ostküste hoch in Tasmanien gefahren (es kommt noch eine Karte mit Route). Wir sind etwas traurig darüber, dass wir nur die Ostküste geschafft haben, gerne hätten wir auch noch mehr gesehen, aber erstens haben wir ja den Overland Track noch vor uns und zweitens ist dies auch ein schöner Grund irgendwann mal wieder nach Tasmanien zurückzukehren ;)

Auf geht's also zum Bus der uns zum Startpunkt des Tracks bringen wird. Die Fahrt ist mehr als Kurvenreich und mir wird ziemlich übel. Na das ist ja ein toller Start denke ich mir, wenn ich da gewusst hätte welche Schmerzen noch auf mich warten, hãtte ich wohl über diese leichte Übelkeit laut los gelacht...





Immer höher und höher mit dem Bus kommen wir nach 4 Stunden am Cradle Mountain Infocenter an. Erster Schock es ist verdammt kalt. Erster Gedanke: ich werde erfrieren xD
Na ja erst mal schnell ins Infocenter rein. Dort hängen perfekt für mich vorbereitet dicke Schafswollsocken- GEKAUFT
Am liebsten hätte ich mir noch eine zusätzliche Fleecejacke gekauft, aber da hat dann die Vernunft "es wird schon nicht so kalt" gesiegt.. Ha ha...









Noch schnell den Pass abgeholt und ab in den nächsten Bus der uns ein Stück weiter in den National Park fährt. Nun ist es 13 Uhr und wir können endlich starten. Erste Etappe: über den Cradle Mountain zur Waterfall Valley Hut, die ersten 10km gehen also los.







10 km hört sich erst mal gar nicht so viel an, aber es ist schon was anderes wenn man dabei auf 1232 Meter hoch muss. Die nette Frau im Infocenter sagte uns schon, wenn man mit schwerem Gepäck dieses Stück laufen will, ist es nicht sehr nice. Überhaupt haben wir vorher immer gehört uns gelesen, das dieses Stück des Overland Tracks das anstrengendste wäre... Von Wegen...


Der Aufstieg war insgesamt ziemlich gut, wir waren ja jetzt schon dank der letzten Woche Aufstiege gewohnt, hier hatte man sogar auch mal hin und wieder ein Seil zur Stütze.



Vielleicht lag es daran, das es der erste Tag war und wir auch gleichzeitig hochmotiviert waren, auf jeden Fall merkten wir bis dahin kaum unsere Rucksäcke. Hier liegt die Betonung aber ganz klar auf "bis dahin" ...
Es wurde oben ziemlich stürmig und der Wind schaffte es immer wieder uns aus der Bahn zu werfen. Nach 6 Stunden kamen wir endlich an der Waterfall Valley Hut an. Das Gefühl nach 6 harten Stunden endlich diese Hütte zu erreichen, ist unbeschreiblich.
In der Hütte war noch Platz, also warum bei Minusgraden zelten.



In den Hütten stehen kleine Öfen die man aber erst bei Temperaturen um die 5 Grad oder kälter anmachen darf, als wir ankamen, waren sie an! Die Temperaturen sind hier im inneren des Landes und so weit oben, komplett anders als wir sie noch von der Ostküste kannten, das ist schon eine Umstellung die nicht gerade angenehm ist, aber gut, so ist das eben, wir nehmen es wie es kommt!
Trotzdem war das Wetter heute gut, die Sonne lies sich häufig blicken und kein Regen, was will man mehr!
Nun sind wir und die Bernds fix und fertig und wir wollen nur noch schlafen. Die Schlafplãtze sind einfache Holzpritschen, aber unsere Isomatten sind ja ganz bequem also geht das!



Tag 2 - Schmerz

Schön ausgeschlafen machten wir uns am späten Vormittag langsam raus aus den Federn. Heute hatten wir nur eine Etappe von 7,75 km vor uns von der Waterfall Valley zur Windermere Hut. Easy dachten wir uns noch...








Als wir dann unser Zeug gepackt hatten und es auf die Rücken hiefen wollten, da spürten wir sie, die Schmerzen. Kaum zu beschreiben wie weh bestimmte Stellen am Körper taten, wie sollten wir damit nur weitere 7,75km laufen? Und auf einmal ist das eine Ewigkeit und glaubt uns, das war es auch.











Aber immerhin die Landschaft war schön, eine Black Tiger Snake kreuzte mal wieder unseren Weg, wir trafen ein Wombat und ein Wallaby sah's vor der Hütte als wir ankamen. War die Erleichterung am ersten Tag schon groß irgendwann die Hütte erreicht zu haben, war sie dieses Mal überwältigend.
Alles tat weh, wirklich ALLLES!!! Während des Tracks konnte man sich hier und da durch das Bestaunen der Landschaft um einen herum noch ablenken, aber auf den letzten Metern dachten wir beide wir brechen irgendwann zusammen.







Natürlich sind wir beide nicht trainiert und deswegen liegt es wohl auch ein Stück weit daran, dass es uns wirklich schwer viel mit 10 kg auf dem Rücken über Berg und Tal zu laufen, aber man merkte die Schmerzen auch den anderen Menschen an und die waren eindeutig an sowas gewöhnt. Die Strecken sind wirklich hart, sieht man auf unseren Bildern hauptsächlich die Wege die super waren, liegt das daran das ich wãhrend der Aufstiege und der wirklich harten Wege nicht in der Lage war noch mal schnell die Kamera hervorzuholen und nen Schnappschuss zu machen. Man war viel zu sehr auf den Weg konzentriert und ihn ohne umknicken oder ähnliches zu meistern. Sollte man doch mal ausrutschen oder sich auf irgendeine andere Art und Weise verletzten, kann man sich mit Hilfe eines Notsignals weiterhelfen, nachdem man dieses abgesendet hat kommt so schnell wie möglich Hilfe, was in Form eines Helikopters geschieht, anders kann man in diese entlegenen Gegenden nicht gelangen. Natürlich muss man dieses Ding kaufen, haben wir aber nicht :) aber ist ja auch nichts passiert.








An unserem ersten Tag musste wohl ein Pärchen mit dem Heli geholt werden, was genau passiert ist haben wir nicht mitbekommen, aber es kommt also hier und da mal vor. Deswegen muss man schon immer ein bisschen auf sich und vor allem seine Schritte aufpassen.



An der Hütte angekommen, lies sich die Sonne noch ab und zu leicht blicken, also schnell den Rücken hingestreckt, denn jede Art von Wärme ist lindernd. Leider war in dieser Hütte der Ofen kaputt, nicht das diese Gasöfen so viel bringen würden, aber besser als nichts!



Na ja völlig fertig, jeder Muskel schmerzend aber glücklich angekommen zu sein, sind wir froh heute etwas mehr Zeit zum ausruhen zu haben. Das tun wir auch indem wir früh schlafen gehen, der nächste Tag wird nämlich der längste und ach ja es soll wohl regnen...




Tag 3 - Matsch

Es geht uns besser, das lange Ausruhen hat wirklich was gebracht, okay und die Schmerztabletten (Ludo sei Dank). Wir hatten schon die Idee sie in unsere Trinksysteme zu füllen (es sind Trinktabletten) und quasi immer nach Bedarf nen Schluck zu nehmen ;) haben wir dann aber doch verworfen, die Dosis wäre zu gering gewesen, wir brauchten sie sofort :D
Wenigstens sind die Schmerzen heute so gut wie weg, dafür fängt es nun an zu regnen. Na ja kein Problem denken wir uns, Regenklamotten an und auf geht's. Heute ist die längste Strecke dran, mit knapp 20km.
Also über diesen Tag werde ich wohl noch in 50 Jahren sprechen, eher gesagt wir. Es regnete und regnete und regnete und regnete und regnete und regnete und das während die gesamte Strecke durch den Regenwald führte... bauchen wir noch mehr sagen?

Okay wer noch nicht in einem Regenwald war und dort noch nicht einen Regenschauer erlebt hat, kann es vielleicht nicht nachvollziehen. Aber auch in Deutschland kommt es ja mal vor, dann wenn die Welt sich ganz dunkel färbt, das ein ordentlicher Schut herunter kommt, stellt euch das einfach volle 6 Stunden vor und nein die Bäume und der Wald haben da keinen Schutz gegeben... Im Gegenteil..... Whaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa es war so anstrengend :D

Der Weg bestand aus durchgehendem Matsch, dicken rutschigen Wurzeln und etwas was wohl mal eine Pfütze darstellten sollte, sich nun aber als See entwickelt hatte. Oh man...

Raphaels Schuhe gaben als erstes nach, der Rest folgte innerhalb der 6 Stunden. Obwohl meine Schuhe, ich singe immer noch Loblieder auf sie, haben tatsächlich durchgehalten und glaubt mir trockene Füße sind viel wert an solch einem Tag. Sogar als ich ausrutschte und mit samt meines Gepäck im Schlamm landete und dadurch Knietief im Schlamm steckte, hielten sie durch! Und nein Godi, davon gibt es keine Bilder ;) die Kamera musste leider den gesamten Tag verpackt im Rucksack bleiben, der leichte Regen hätte sie wohl sofort bei Kontakt zerstört. Ach war das ein schöner Tag und hab ich schon erwähnt das es der längste Tagestrack war? Wir haben ihn innerhalb von 6 Stunden herunter gerissen, der Regen hat uns wirklich angetrieben.
Jetzt können wir uns darüber Tod lachen, aber in dem Moment war es wirklich nicht zu lachen, was haben wir gekämpft, vor allem diese dicken Wurzeln, sie sind so gemein gefährlich. Aber auch das haben wir geschafft. Und ja der Gedanke " warum tun wir das eigentlich" der war mehr als ein mal in unseren Köpfen, aber was sollten wir machen, wir mussten da ja durch und ich meine immerhin ist auch das eine Erfahrung, nicht die schönste aber es ist eine! Und auch an solchen Tagen gibt es schöne Momente, wenn man auf ein mal vor einen Wombat steht das einen ganz nah an sich heran lässt und einen mit seinen dicken kuller Augen anblickt und abends mit seinen Mittstreiter um den Ofen herumsitzt und sich über die Ärgernisse und auch schönen Momente des Tages unterhalten kann. Unser Israelischer Freund, den wir später in der Hütte trafen, meinte nur "thats Life" ja wo er recht hat, Spaß macht's trotzdem nicht ;)

Nun merke ich langsam die Kälte der Nacht anrücken und es wird Zeit schlafen zu gehen. Morgen soll es wieder regnen, aber der Track ist kürzer, also no Worries :)


Ach ja, ein Bild ist doch noch entstanden. Leider mussten auch die Bernds dran glauben und waren nass, daher durften sie den restlichen Abend auf dem Ofen grillen, gerne haben alle für sie Platz gemacht. Wann sieht man auch schon mal im Tasmanischen Regenwald zwei Brokkoli auf dem Grill liegen? Nicht nur wir haben diesen Moment festgehalten.



Tag 4 - Sonnenschein

Ha!!! Der Ranger hatte unrecht. Wir wachen auf und es ist super Wetter, der Himmel wunderschön blau und die Sonne strahlt.
Endlich kann ich auch wieder meine Kamera auspacken.









Ich stehe auf der Terrasse der Hütte und mache gerade Bilder vom tollen Ausblick direkt auf den Mount Ossa, da schau ich nach unten und dort sitzt eine Wallaby Mama mit einem Baby im Beutel.

















Man sollte meinen so langsam gewöhnt man sich an die süßen Dinger, aber ich freue mich mich immer wieder wenn ich eins sehe. Ich konnte auch ein tolles Video machen, aber leider wird das mit dem hochladen mit Sicherheit mal wieder nichts, außer wir finden irgendwann mal super schnelles und gleichzeitig kostenloses Internet... ist aber eher unwahrscheinlich, also gedulden bis wir wieder da sind!















Über den heutigen Tag brauchen wir gar nicht mehr viel sagen, der Beste des gesamten Tracks für uns, anstrengender Aufstieg, anstrengender Abstieg, aber dazwischen wunderschöne Landschaften mit Farben wie teilweise in einer Phantasiewelt, einfach unbeschreiblich!
































































Tag 5 - Schnee

Ja, der Overland Track will uns wirklich herausfordern. Schon am Abend vorher, wurden wir vom Ranger ( dieses Mal ein anderer) gewarnt, dass der kommende Tag hart werden könnte, sogar schneien könnte es. Schnee, ist klar... dachten wir uns noch, aber ganz so dumm waren wir dann auch nicht. Denn zusätzlich gab er uns die Information je länger der Tag desto schlimmer das Wetter. Also sind wir heute schon sehr früh los, geregnet hat es, aber das kannten wir ja nun schon ;)
Man merkte jedoch, dass die Temperaturen um einiges zurück gegangen waren und kurz bevor wir die nächste Hütte erreichen konnten, fing auch schon der Hagel an, ach was macht das Spaß! Wir schafften es aber gerade noch rechtzeitig in die Hütte bevor das Tasmanische Wetter sich mal wieder von seiner besten Seite zeigte. Schneesturm wie man ihn lieber nicht erleben möchte, schon gar nicht wieder mal im Regenwald, durch den wir ja täglich gelaufen sind. Aber dieses Mal konnten wir es von drinnen beobachten und die anderen Menschen, die gerade da durch mussten, taten uns wirklich sehr sehr leid.
Endlich gab es auch mal einen richtigen Holzofen und nicht wie sonst einen Gasofen. Überhaupt ist diese Hütte die Luxushütte der Hütten, erst drei Jahre alt, hat sie zumindestens einen tollen Holzofen und sieht wesentlich modernen von außen aus, aber ansonsten unterscheidet sie sich nicht von den anderen Hütten, wie immer Wasserhahn draußen, kein Strom und Plumsklo auch draußen, aber das will man auch lieber nicht in der Hütte ;)


Das Wasser müssen wir übrigens immer drei Minuten abkochen, da es sich um Regenwasser handelt. Man kann aber auch Aquatabs reinschmeißen, geht schneller, aber das Wasser schmeckt dann etwas nach Chlor.

Nach 5 Tagen kennt man so langsam die Menschen die mit einem am selben Tag gestartet sind, ein deutsches Paar aus München, eine Ehepaar aus Israel und zwei Franzosen. So sitzen wir an diesem Abend alle ein wenig länger zusammen und genießen die Wärme die uns der Holzofen spendet. Später stoßen noch zwei Männer aus Brisbane ( Australien) zu uns, die tatsächlich 2 Etappen am diesem Tag gelaufen sind.
Wir beschließen später alle im Aufenthaltsraum zu schlafen, denn die Schlafräume haben nun schon die Minustemperaturen angenommen... War eindeutig die richtige Entscheidung!
Es scheint wohl so, das wir euch mit dem Schnee zuvor gekommen sind, so war das aber eigentlich nicht geplant ;)

Tag 6 - Der letzte Tag

Heute ist gemischtes Wetter, schade da die Kamera mal wieder im Rucksack bleiben muss und man selbst nimmt auch viel weniger um sich herum wahr, man ist nämlich viel mehr damit beschäftigt nicht auf Wurzeln auszurutschen, umzuknicken oder mal wieder bis zum Knöchel im Matsch stecken zu bleiben. Aber wir können uns das Wetter ja leider nicht aussuchen, also machen wir das Beste daraus, wir laufen.. was auch sonst ;)

Heute kommen wir an der vorletzten Hütte an, man kann nun von hier oder von der nächsten Hütte mit der Fähre zum Endpunkt dem St. Claire Visitor Center fahren. Aufgrund des schlechten Wetters und sich dem absolut zu neige endenden Vorräten, beschließen wir den Track hier nach 65km zu beenden.






Wir sind nun also 65km über Holzstege die mal mehr mal weniger gut ausgebaut waren gelaufen, haben Flüsse überquert, sind von Stein zu Stein gesprungen, über dicke Wurzeln geschlittert, durch Matsch gestapft und diverse Felsen hoch und wieder runter geklettert und das immer mit 10kg auf dem Rücken.
Wir wurden beide während dieser 6 Tage körperlich und mental immer wieder herausgefordert und an unsere Grenzen gebracht, das wie beide als Fazit nun sagen können: sowas anstrengendes und herausforderndes haben wir noch nie erlebt! Sei es 6 Tage am Stück unterwegs zu sein oder keine richtigen Toiletten zu haben, durch Landschaften zu gehen die völlig neu und herausfordernd waren, bei Minustemperaturen zu schlafen und sich zu waschen ( das war sooo kalt) oder sich auch jeden Morgen aus dem Schkafsack zu zwingen um sich dann der Kälte und dem nächsten harten Weg mit schweren Gepäck zu stellen.. All das war für uns eine Riesen Erfahrung die viele positive aber auch negative Seiten hatte. Aber wir werden sie nun immer bei uns tragen und das ist schon ein tolles Gefühl.

Wir sind froh, dass wir ihn gelaufen sind und wir können ihn auch nur jedem empfehlen, gerade wenn man unglaublich tolle Landschaften und Ausblicke sehen und erleben möchte. Gleichzeitig kann man sich auch körperlich richtig austoben, denn neben dem normalen Overland Track Hauptweg, gibt es zahlreiche Nebentracks, die einen mindestens genauso, wenn nicht noch mehr herausfordern können, gleichzeitig kann man hier wohl auch wieder unzählige schöne Dinge entdecken.

Wir haben es auf jeden Fall geschafft und sind unglaublich stolz :)






Hallo liebe Freunde

Dienstag, 15. November 2011

Wir sind nun seit zwei Tagen in Launceston, die zweitgrößte Stadt auf Tasmanien.
Unseren kleinen Track, kurz vor der Stadt konnten wir gestern leider aufgrund des schlechten Wetters nicht machen, also sind wir direkt in die Stadt. Haben jetzt alles soweit eingekauft was wir für den Overland brauchen und sind Startklar :)





Heute haben wir uns dann noch mal entschieden uns die Stadt etwas genauer anzugucken. Sind dann zu einem beliebten Ausflugsziel der Stadtbewohner nach Cataract Gorge. Dies ist ein gemütlicher Wanderweg, welcher an einer Schlucht entlangführt.





Auf halbem Weg kommt man in einen kleinen Park mit Café. Und hoppla sitzt direkt auf unserem Weg ein wunderschöner Pfau, wirklich wunderschön. Erster Gedanke, woraus ist der denn abgehauen. Aber natürlich leben die auch einfach hier in der freien Natur. Im Café laufen sie überall zwischen den Stühlen herum um was abgreifen zu können!











Tasmaninen hält jeden Tag eine neue interessante Überraschung für uns bereit :)

Heute Nacht hatten wir auch einen Tasmanischen Teufel am Zelt, der hat ganz schön Krach gemacht, wollte wohl was zu fressen haben, bzw. hat wohl unsere Pizza gerochen die wir abends im Zelt gegessen hatten ;) Fotos haben wir leider keine, sobald ich das Zelt aufgemacht hatte, war er schon wieder um die nächste Ecke.





Es wird momentan auch etwas kãlter, wir haben tagsüber um die 16 Grad und nachts geht es schon in die Minusgrade, die Thermowäsche und die neuen Schlafsäcke machen sich zur Zeit echt bezahlbar, gefroren haben wir bis jetzt nämlich noch nicht. Aber laut Wetterbericht wird es ab Freitag auch wieder etwas wärmer.





So da wir ab morgen im inneren des Landes unterwegs sind, kann es diesmal nun wirklich sein, dass wir kein Internet mehr haben, bzw. wenn doch dann sollten spätestens nach drei Tagen unsere Akkus leer sein und Strom gibt es nicht, genauso wenig wie Duschen xD das wird ein Spaß!

Ach ja wer Interesse hat, im 4Seasons einem Magazin von Globetrotter, war vor ein paar Monaten ein schöner Artikel über den Overland Track. Hier der Link, wer mal sehen will, wo wir jetzt die nächsten 7 Tage sein werden.

http://4-seasons.de/magazinartikel/auf-dem-overland-track-tasmanien


Bis bald

Position:Melbourne St,South Launceston,Australien

Der Anfang eines Weges, ist nicht der Weg...

Sonntag, 13. November 2011

Das trifft wohl auf vieles zu, aber vor allem auf unsere letzten Tage!

Samstag früh wurden wir von Regen geweckt, der aber nicht sonderlich lange andauerte. Wir machten uns auf in den freycinet Nationalpark, um den Mount Amos zu besteigen.
Denn als wir das erste Mal, vor ein paar Monaten darüber nachdachten, während unseres Australien Trips auch nach Tasmanien zu reisen, stieß Sharon auf diesen Track, mit dem unglaublichen Ausblick am Ende. Uns war schnell klar, da müssen wir auch hin.





Während der Fahrt zum Track änderte sich das Wetter zum guten und wir liefen bei sonnigen Temperaturen und strahlend blauem Himmel los.
Vor einem Aufstieg, bzw. vor dem Startpunkt, stehen immer Schilder welche vor eventuellen Gefahren warnen, so auch hier, aber so ganz deutlich sind die nun auch nicht, was wir später eindrucksvoll feststellen durften.





So wurde hier nur vorausgesetzt eine gute Kondition zu besitzen, nichts von fortgeschrittenen Kletterfähigkeiten... Aber gut woher sollten wir es wissen und was sind schon 454 Höhenmeter bei einer Laufzeit von ca 3 Stunden hin und zurück? Richtig, kein Problem für uns. Dachten wir...

Am Anfang lief man noch moderate Steigungen über gängige Wanderwege. Dann folgten riesige Steinflächen die dank unserer Trekkingstöcke zwar konditionell anstrengend, aber immer noch kein wirkliches Hindernis waren.











Es wurde jedoch immer steiler und wir hängten irgendwann unsere Stöcke an den Rucksack um uns an Steinen oder Ästen festhalten zu können.
Plötzlich standen wir vor einer steilen Steinwand, bei der keine Anzeichen auf den besten Weg zur Überquerung ersichtlich war. Ich kletterte erst mit meinem eigenen Rucksack hoch, dann gab Sharon mir ihren und sie kam nach. Als wir dann oben ankamen, wobei wir es tunlichst vermieden nach unten zu sehen, stellte sich eine neue Herausforderung in Form einer steilen 5m langen Fläche die ohne Möglichkeit zum festhalten überquert werden musste.





Erste Zweifel machten sich breit und wir überlegten Ernsthaft hier aufzuhören, doch die Aussicht auf den Panoramablick und die Fotos ließen gesunden Menschenverstand trüb werden. Es ging immer weiter und höher und die Pfeile, die uns dem Weg wiesen, zeigten langsam nur noch auf schmale Pfade im Stein, durch die man durch musste.






An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass da mit Fotos machen nicht viel drin war, wir mussten uns zu sehr konzentrieren wo wir hin treten und uns festhalten, sodass erst auf dem Rückweg einige wenige Bilder vom eigentlichen Anstieg gemacht wurden.

Irgendwann hatten wir es auf jeden Fall geschafft und dann liessen wir uns erst ein mal die eingepackten Äpfel so richtig schmecken. Wir machten Fotos und verweilten ein wenig. Der Blick hat uns dieses Mal besonders belohnt, die Bilder sprechen wohl für sich!





Nun mussten wir ja wieder runter, an dieser Stelle sei noch erwähnt, dass der Weg mit Blick nach unten noch bedrohlicher wirkte. Langsam verließ uns die Kraft in den Beinen und als wir unten ankamen stellten wir fest, dass wir 5 Stunden gebraucht hatten. Alles in allem war es das krasseste was ich (Raphael) je in der Richtung erlebt habe und Sharon kam auf folgenden philosophischen Schluss: "Der Anfang eines Weges, ist nie der Weg."
Zu Beginn jedes Tracks erfreuen wir uns nämlich immer an den neuen Eindrücken (Wald, Sand, Stein) jedoch gibt es immer auch nicht so angenehme Abschnitte und bisher hielt alles auch seine Herausforderungen für uns bereit.





Der Mount Amos war bockschwer und so einen "Wander"weg wird es in Deutschland sicherlich nicht ohne Sicherungen an gewissen Ecken geben. Doch die Bilder zeigen, am Ende hat es sich ja doch gelohnt.

Wieder am Infopoint des Nationalparks angekommen, war dieser bereits geschlossen. Wir suchten uns dann einen freien Caravan stellplatz und testeten unseren in Hobart gekauften Gaskocher aus. Fazit: läuft.

Heute morgen entschieden wir uns dazu diesen Tag keine Wanderung zu planen, sondern einen Wild Campingplatz in der Nähe des letzten Tracks vor dem Overland aufzusuchen und einen klassischen Sonntag zu verbringen. Hier sind wir nun am Lagoon Beach.

Morgen geht es auf einen kurzen Track und dann Richtung Launceston, wo wir das Auto Mittwoch abgeben und mit dem Bus zum Cradle Mountain, dem Startpunkt des Overland Tracks gefahren werden. Jetzt freuen wir uns auf den Overland Track, denn bei seinen Tagestouren müssen wir nicht den selben Weg zurück laufen, doch auch hier sind wir wirklich gespannt was auf uns zu kommt!

Grüße an euch alle
Einen schönen Sonntag!

Position:Tasman Hwy,Bicheno,Australien

SNAKE!!!

Freitag, 11. November 2011

Eindeutig eines unserer Lieblingsthemen heute...

Erst ein mal hatten wir eine gute und weniger gute Nacht, während Raphael tief und fest geschlafen hat, hab ich den Vögeln, dem Rauschen des Meeres und den rumgrasenden Tieren um uns herum zugehört. Ja wirklich schön, aber ich wollte doch auch mal schlafen... Okay es gibt wirklich schlimmeres ;) Zum Beispiel eine Schlange die Sharon von hinten attackiert (laut Raphael) xD hahaha ich könnte mich jetzt noch weg schmeißen, war das lustig!













Nach dem wir von unserem Schlafplatz ( den sieht man hier auf den ersten beiden Bildern) weg sind, fuhren wir zum Crecent Bay. Dort wanderten wir einen wieder wunderschönen, atemberaubenden Track die Küste entlang. Dieser war ganz anders als gestern, was aber gerade deswegen sehr schön war. Auf dem Hinweg liefen mir kurz hintereinander zwei Schlangen direkt vor die Füße, was soll denn das?!
Na ja beide haben sich nicht für mich interessiert, also seh ich das jetzt auch lockerer.





Da sind eh andauernd Schlangen an unseren Füßen, wir merken es nur nicht und außerdem wurde das letzte Mal in den 70er Jahren jemand in Tasmanien von ner Schlange gebissen, also no Worries Raphael :D





Wieder wurden wir mit tollen Ausblicken und einem wunderschönen Sandstrand am Ende belohnt. Das schönste an diesen Tracks ist einfach, dass man so abgeschottet ist. Wenn man dann an diesem Endpunkt angelangt ist, überfällt einen eine solche innere Ruhe, unbeschreiblich!












Schön war das! Aber etwas anstrengender war es heute schon, auch Sharons freie Beine haben einiges abbekommen, den Anblick ersparen wir euch jetzt mal, muss ja nicht sein!

















Auf dem Rückweg, ich lief vorne, schrie Raphael auf ein mal einen Angst erfüllten Schrei aus, SCHLANGE, LAUUUF
Ich hä??? Schon wieder, zurück geguckt, keine Schlange. Was?
Raphael mit den Nerven am Ende, die war direkt an deinem Schuh.... Mmmmh okay, na ja sie ist ja weg... Aber die hat dich angesprungen....mmmmh wie, so richtig mit Schwung oder was xD

Na ja, ich glaub der Schock das sie so nah war, war schlimmer für ihn als alles andere und wahrscheinlich wollte sie nur mal schauen wer da so rumläuft, hätte sie oder die zwei vorher ( die ja auch direkt bei mir waren) mich beißen wollen, hätten sie es locker gekonnt. Also ich sehe das jetzt etwas lockerer. Sie sind eben da, man muss sie nur in Ruhe lassen ;)
Ab jetzt läuft aber Raphael vorne, das mit den Rufen das ne Schlange hinter mir ist, reicht jetzt mal :)

Aber nicht das ihr denkt ich nehme das "Schlangen Problem" auf die leichte Schulter, aber ich hab im Gegensatz zu Raphael keinerlei Probleme mit Schlangen oder irgendwelcher Reptilien, deswegen bin ich da wahrscheinlich etwas weniger ängstlich! Es war aber trotzdem etwas lustig, na ja man hätte wohl dabei sein müssen, aber langsam kann Raphael auch drüber lachen... Ich meine "angesprungen" :D





Nun sind wir 80km in die nächste Stadt gefahren u nutzen das kostenlose WLAN bei McDonalds, werden aber gleich mal was richtiges einkaufen gehen.





Und dann haben wir noch weitere 109 km vor uns, eigentlich wollten wir da noch ne Tour machen, das wird aber eher nichts mehr heute, aber ein Strandspaziergang mit hoffentlich kleinen knuffeligen Tiere dürfte noch drin sein.

So sind nun angekommen, haben unser Zelt wieder direkt am Strand aufgeschlagen und werden gleich mal was kochen! Fehlen nur noch die knuffeligen Tiere ;)

Wir hoffen euch allen geht es gut, hier noch mal einen Guten Besserungsgruß an die Muddi :)







Wunderschöne Landschaften, Hammer Ausblicke, Schlangen und Regenbögen

Donnerstag, 10. November 2011

Um nur einige Highlights des heutigen Tages zu nennen.
Obwohl... ist eine hochgiftige Schlange ein Highlight, nein das ist sie eindeutig nicht xD aber jetzt wissen wir wenigstens wie sie aussieht, ist doch auch viel wert ;)

Aber fangen wir am Anfang an.
Heutiges Ziel war der Walkingtrack am Cape Raoul. Erst mal mussten wir, leider, 100 km dort hinfahren... Aber so langsam geht das fahren, nach insgesamt 150 km heute, gewöhnen wir uns langsam daran. "Langsam" ist auch so ein Stichwort, hier darf man meistens nur 70km/h fahren, wie man bestimmte Kurven nehmen soll wird einem auch vorher angezeigt... ihr könnt euch also vorstellen 100 km ist man hier nicht mal eben schnell gefahren. Vor allem wenn dann aus den Straßen Feldwege werden, was hier aber immer noch als normale Straße zählt.





Wir können dann natürlich nur noch um die 50km/h mit unserem Auto fahren, es zieht sich also. Aber wir sind am Startpunkt des Tracks angekommen, hat zwar gedauert, aber wir haben ja alle Zeit der Welt, easy easy ;)

Eigentlich geht der Track 5 Stunden insgesamt, die wollten wir auch auf jeden Fall laufen. Während des Tracks kommt man aber auch schon an einen wunderschönen Aussichtspunkt vorbei, da bleibt einem die Sprache weg, so schön war es.


Ich glaube die Bilder können das gar nicht wieder geben wie unglaublich dieser Moment war. Da schlägt man sich ganz alleine durch den Wald durch und auf einmal tut sich solch eine Lichtung auf... Wunderschön!










Dort haben wir kurz verweilt, sind dann aber weiter, da wir ja noch ein Stück vor uns hatten. Nach einiger Zeit hörte ich nur Raphael hinter mir SCHLANGE rufen xD nein aber mal im Ernst, die war schon groß und ungefährlich war das ja wirklich nicht, so ganz alleine zwei Stunden vom Anfangspunkt mitten im Wald, keinerlei Möglichkeit für ein Auto da durch zu kommen. Aber, wir haben es ja überlebt!
Haben sie einfach friedlich ihren Weg gehen lassen und wir etwas nervöser und schneller unseren fortgesetzt!





Als wir dann zur zweiten Lichtung gekommen sind, mussten wir feststellen, dass sich das Wetter sehr verschlechtert hatte, es hatte sich alles zugezogen und unser weiterer Weg wäre direkt an den Felsen entlang gegangen, nicht sehr günstig bei Regen.





Davon abgesehen sollte man in Tasmanien eins nie unterschätzen und dass ist das Wetter. In dem einen Moment noch warme Temperaturen und im nächsten schneit es, alles schon vorgekommen und nicht selten, daher soll man immer bei Tracks das Wetter im Auge behalten.





Da wir ja vernünftig sind, haben wir uns an diesem Punkt entschieden, zurück zu kehren. War auch die bessere Entscheidung, denn schon kurz darauf fing es an zu regnen.

Wieder am Auto angekommen, wollten wir nach Port Athur, eine Stadt laut Landkarte. Jedoch alles was wir fanden waren zwei gegenüberliegende Häuser, wovon eins ein Restaurant war ( geschlossen) und das andere eine Kombination aus Supermarkt/Post/Imbiss. Hier wurde Raphael dann mitgeteilt, dass er gerade in der "Stadt" sei xD

Wie auch immer da haben wir uns erst mal richtig schöne dicke Hamburger machen lassen und was haben die geschmeckt :)

Nach weiteren 12km durch das Tasmanische Buschland sind wir nun an einem Wildcampingplatz angekommen. Kaum geparkt wurden wir mit einem wunderschönen Strand und einem Regenbogen darüber belohnt.





Alles in allem ein schöner aufregender Tag!

Ach ja, wir haben uns auch ein mal im Wald verlaufen, das war nicht so lustig, aber wir haben ja wieder zurück gefunden, in dem Sinne: No Worries

Kleiner aber sehr schöner Nachtrag: gerade als wir zu unserem Zelt wollten was sehen wir da, ja zwei Wallaby und einen Schnabeligel, ach wie schön!











Und nun Gute Nacht

Position:Fortescue Rd,Fortescue,Australien

Melbourne 4 Uhr morgens

Mittwoch, 9. November 2011

Um diese Zeit ging unser Trip heute morgen los. Natürlich entschieden wir uns zu Fuß zur Southern Cross Station zu laufen, Geld sparen und so, Sharon ist nach 15 Minuten laufen, halb zusammen gebrochen, unter dem Gewicht, aber dieser blöde Daypack mit ca. 8 kg plus die 19kg auf dem Rücken sind dann für 30 Minuten wirklich super schwer und bringen einen doch an seine Grenzen, da hat sich dann auch mal wieder das Knie zu Wort gemeldet...

Aber gut wir haben es geschafft und pünktlich unseren Flug bekommen! In Hobart angekommen sind wir auf direktem Wege zu unserem Auto, alles super, sogar noch ne Ermäßigung auf die Versicherung bekommen, ja so kann es weiter gehen. Konnten dann auch erst mal das Auto samt Rucksäcke dort stehen lassen und in die Stadt gehen, wollten das aber so schnell wie möglich hinter uns bringen und raus aus der Stadt...

Unser nächstes Ziel war das Busunternehmen welches uns zum Overlandtrack bringen soll, und da fing dann auch der Stress an. Leider fährt dieser besagte Bus nur drei Mal in der Woche zu dem Startpunkt und das war leider mit unserem Automietvertrag und unserem Abflugtermin zurück nach Melbourne, nicht mal Ansatzweise vereinbar....
Die nette Frau vom Busunternehmen und wir haben dann lange hin u her überlegt welche Lösung gefunden werden kann. Das Ende vom Lied, wir sind wieder zum Auto, haben die Stadt in der wir dieses am Ende abgeben müssen geändert, wofür wir dann wieder drauf zahlen konnten, also wars das mit dem Rabatt, aber egal und gleichzeitig noch das Glück gehabt dass wir das Auto früher als 9 Uhr morgens abgeben dürfen, denn um 8.45 Uhr geht schon unser Bus zum Overlandtrack.
Also wieder zurück zu dem Busunternehmen und die Fahrt buchen, nun musste das Auto aber auch mit...



Was soll ich sagen, ich hab's mir schon anstrengend vorgestellt, aber es war der Horror. Mitten in der Stadt das erste Mal, ohne Übung... Da kam die Sharon ganz schön ins schwitzen... Aber gut wir haben dann einen Parkplatz gefunden und haben auch die Buchung hinter uns gebracht. Nun mussten wir den eigentlichen Track buchen, dafür brauchten wir nen WLAN Zugang. Natürlich hat uns in der Stadt jeder eine andere Wegbeschreibung gegeben und gefunden haben wir nix. Auf der Suche kamen wir zum Glück an einem Steh McDonalds vorbei, also standen wir dann da und haben den Track gebucht, eine teuere Angelegenheit, nur damit wir den Track laufen dürfen haben wir jetzt insgesamt 210€ pro Person bezahlt.. Und von den Kosten des Gaskochers wollen wir gar nicht erst anfangen... Hier gibt es natürlich einen Outdoorladen nach dem nächsten, aber sie sind leider alle gleich teuer... Aber was sollen wir machen, wir brauchen das Zeug ja, also Augen zu und kaufen ;)
War auf jeden Fall ein vier Stundenmarathon und wir hatten die Nase nun echt voll von Stadt und Menschenmassen. Also wieder rein in den Kampf mit dem Linksverkehr. Wieder durfte ich ans Steuer und auf die Autobahn Richtung Seven Beach. Die zweite Fahrt war auch nicht besser als die Erste, aber man gewöhnt sich ja an alles, wird schon werden in den nächsten Tagen.
Und nun nach dem ganzen Stress und dank netter Menschen die mal schnell alles wieder umgeändert haben, waren wir und sind wir nun endlich angekommen.





Tasmanien ist wirklich wunderschön. Solche Landschaften haben wir zumindest noch nicht gesehen. Wir sind wirklich gespannt was die nächsten Tage noch auf uns zu kommt. Aber ich denke die Bilder sprechen schon für sich. Umgeben sind wir hier von vielen Bergen, wovon wir einen morgen besteigen möchten! Und die Bäume hier, wirklich unglaublich schön. Ich muss noch mehr Bilder machen :)






Schlafen werden wir heute noch mal auf einem Campingground, ab morgen wollen wir aber Wildcampen, das wird sonst zu teuer ;)


Es ist nun Abend und wir haben es uns in unserem Hubi bequem gemacht und die Bernds wollen jetzt auch schlafen, dann mal gute Nacht vom anderen Ende der Welt