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Island- Tag 4

Samstag, 28. Juni 2014

So, der vierte Tag stand an. Was sollte denn jetzt bitte noch tolleres kommen? Wir waren gespannt :)
Es ging also weiter, heute stand viel Autofahren auf dem Weg. Wir fuhren einmal durch den Osten und hielten nur hier und da um Fotos zu machen. Die Ostfjorde haben sicherlich auch ganz viele tolle Plätze, aber leider hatten wir nur eine Woche, daher konnten wir uns hier nicht ganz so lange aufhalten.
Um etwas Zeit zu sparen fuhren wir eine „Abkürzung“. Also weg von der Ringstraße auf eine kleine Abzweigung.
Wie beschreibe ich diese Straße nur am Besten....




Zu Anfang ging es quer durch grüne Täler mit riesigen Wasserfällen. Also hier hat man wirklich die Dinos hinter jeder Ecke erwartet. Es ging jedoch immer steiler bergauf und rechts u links ziemlich tief bergab.
Ich sollte vielleicht noch kurz erwähnen, dass nicht einmal die Ringstraße komplett asphaltiert ist. Diese Straße war es natürlich nicht mal ansatzweise.
Von jetzt auf gleich waren wir komplett in Nebel eingehüllt. Und als ob das nicht schon genug wäre, kam noch Regen dazu. Wir hatten also eine Sicht die gleich Null ging und man konnte nur erahnen wie tief es recht u links runter ging. Da hatte ich tatsächlich mal richtig Schiss. Weshalb Raphael auch auf keinen Fall schneller als 20km/h fahren durfte!!!
Die Strecke war wirklich lang und von jetzt auf gleich, war der Nebel und der Regen weg und um uns herum auf Augenhöhe die Gipfel mit Schnee. So was ist einfach surreal.
Fotos sind dabei nicht entstanden, ich war auf die Straße konzentriert ;)  
Eine Abkürzung war es nicht, aber sehr aufregend und am Ende doch ganz schön.
Was wirklich noch mal eine Erwähnung verdient, sind die tollen Campingplätze auf Island. Sehr liebevoll gestaltet findet man sie mitten im Nirgendwo gelegen. Dieser hier, hatte es uns besonders angetan. Mit den Schafen standen wir zusammen auf der Wiese. Diese machten es sich dann später direkt an unserem Camper gemütlich, einfach schön :) 




 Auf dem Weg nach Myvatn entdeckten wir kurz vorher das Hochtemperaturgebiet Hverarönð. Von Eis zu Feuer. Die Insel verdient diesen Namen wirklich zu Recht. 
Übrigens, der Geruch war nicht so angenehm, faule Eier sind nichts dagegen ;D



 Die blaue Lagune in der Nähe von Reykjavik haben wir ja nicht besuchen können. Jedoch hatten wir schon vor Antritt der Reise beschlossen lieber in die Lagune im Norden zu gehen. Diese ist zwar nicht so groß wie die berühmte blaue Lagune, jedoch war hier auch kaum was los. Wir hatten wirklich Glück denn kurz nachdem wir wieder raus sind, fing es zu regnen an. 
Das Wasser ist wirklich angenehm warm bis heiß und die Umgebung rundherum mal wieder unglaublich :) 




 Nach dem entspannten Bad, machten wir noch einen Abstecher zum Goðafoss. Der Wasserfall der Götter war ebenfalls wieder sehr beeindruckend


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